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Baunscheidt



Baunscheidt

Das Baunscheidt´sche Reizverfahren wurde im Jahre 1848 von Karl Baunscheidt erfunden.

Mit einem speziellen Stichelgerät wird an einer bestimmten Körperstelle ein mechanischer Reiz gesetzt. Anschließend wird die so gereizte Stelle mit einem reizendem Öl (Baunscheidt-Öl) eingerieben. Es kommt nun an dieser Stelle zur Rötung und Bildung von Bläschen, die mit eitrigem Sekret gefüllt sind und zur Öffnung der Bläschen nach außen.

Dauer dieses Reizvorgangs 3-4 Tage. Danach heilen die Bläschen unter Bildung von Schorf wieder ab.

Bläschenbildung = Ableitung von im Körper befindlichen Giftstoffen über das große Organ Haut nach außen. Das sich in den Bläschen befindende Sekret sieht milchig trüb aus. Aber es ist nicht nur die Ableitung von Giftstoffen über die Haut nach außen, sondern auch ein Heilungsreiz über organspezifische Hautbezirke. 

Indikationen:

Entzündungen und Reizungen an Sehnen, Bändern, Knochen und Gelenken, Rheumatische Beschwerden; Ableitungen der Entzündungsstoffe über die Haut nach außen, also Entlastungen des Körpers von Toxinen (Giftstoffen), Wirbelsäulenbeschwerden, Ischialgien, chronische Bronchitis, Asthma, Neigung zu Abszessen, usw.

 

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at