logo_animat

KELTENMEDIZIN

info@doc-uni.at

TOP AKTUELL

Eigenbluttherapie



Eigenbluttherapie

Die Eigenblutbehandlung ist eine Umstimmungstherapie. Beim Vorliegen einer chronischen Erkrankung injiziert man das Blut ins Gewebe und erreicht damit eine Steigerung der Abwehrkraft. Das Blut wird zum Informationsträger für den Organismus. Dadurch ist es möglich, einen chronischen Prozess in einen akuten Zustand zurück zu führen, damit erzielt man ein erneutes Aufleben der Abwehrkräfte.

Wirkung:

  • Besserung des Allgemeinbefindens, psychisch und physisch
  • Besserung der depressiven Zustände
  • Verbesserung des Schlafes
  • Schmerzlindernde Wirkung
  • Erhöhung der Drüsentätigkeit
  • Entzündungshemmende Wirkung

Anwendung bei:

Angina, Bluthochdruck, Bronchitis, Heuschnupfen, Reizblase, Prostataentzündung, rheumatischen Erkrankungen, akuten und chronischen Entzündungen, Neurodermitis, Verletzungen, Gürtelrose, Gastritis,...

Eigenblutnosode

Was ist eine Nosode?

Krankheit auslösende Stoffe (Bakterien, Viren, Pilze,..), werden in einen heilbringenden Stoff, in dem sie stark verdünnt - also homöopathisiert werden - umgewandelt.

Die informationsreichste Nosode ist das eigene Blut.

Wirkung:

Durch den Prozess der Verdünnung, betrachtet der Körper die Nosode als Spiegelbild und erkennt so Fehlsteuerungen (z.B. Allergie) und leitet die Heilreaktion ein

Herstellungsverfahren:

1. Schritt:
Man bereitet 12 sterile 10 ml-Fläschchen mit Tropfverschluss vor und beschriftet sie von C1 bis C12.
In jedes Fläschchen werden 99 Tropfen Alkohol (verdünnt) eingetropft.

2. Schritt:
Man nimmt einen Tropfen Blut des Patienten ab und tropft es in das Fläschchen C1.

3. Schritt:
Das Fläschchen wird verschlossen und 100 mal in kräftigen rythmischen Schüttelschlägen potenziert.

4. Schritt:
Dann entnimmt man mit der Pipette aus dieser C1-Lösung einen Tropfen und bringt ihn in die zweite Flasche ein.
Nach Verschließen wird diese Mischung ebenfalls in gleicher Weise verschüttelt und man erhält die Potenz C2.
So fährt man fort bis man alle 12 Fläschchen potenziert hat.

Anwendungsgebiete:

  • Allergie
  • Neurodermitis
  • Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Krebs
  • Pilzbelastung
  • chronische Entzündungen,..

 

Verabreichung der Eigenblutnosode:

Die Tropfen werden entweder von oben, also mit C12 beginnend, oder von unten mit C1 beginnend, genommen. Je nach Erkrankung und Symptomen entscheidet der Arzt, in welcher Reihenfolge die Nosode genommen wird. Wenn der Patient die Mittel erhält, sind sie jedoch schon gebrauchsfertig nummeriert.

Einnahme: 2 x 4 Tropfen wöchentlich!

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at