logo_animat

KELTENMEDIZIN

info@doc-uni.at

TOP AKTUELL

Grippe & grippaler Infekt



Grippe und grippaler Infekt

Erstmittel ist das Homöopathikum Aconit (D6/D12/C6) welches am besten in Form einiger Globuli ganz am Anfang gegeben wird. Weitere Homöopathika werden selbstverständlich nach Symptomen ausgewählt 
Siehe:
Wirkungsweise der Homöopathie

Gleichzeitig werden mittels reinem Wasser (Körpertemperatur), zur Anregung der Entgiftung, als eines der wichtigstem Maßnahmen in Mengen von 1/8 bis ¼ l pro Spülgang, EINLÄUFE durchgeführt.
Je nach Heftigkeit der Erkrankung (Toxinmenge) und Körpergewicht können 3 bis 5l erforderlich sein und dies manchmal mehrmals täglich. Die natürlichen Darmkeime regenerieren sich unmittelbar. Komplikationen sind mir in meiner gesamten Laufbahn als Arzt dabei noch bei keinem Patienten berichtet worden. Hierbei wird auch vor allem bei Kleinkindern und alten Menschen fehlendes Wasser im Körper ergänzt. Die Toxine werden rasch herausgespült, dadurch die Symptome (Schmerzen und Fieber) gelindert. Die Methode ist schlichtweg so einfach, effektiv und preiswert, dass sie gerade deswegen nicht offiziell empfohlen wird! 

LINDENBLÜTEN- u. HOLUNDERTEE werden als pflanzliche Mittel (Phytotherapeutika), zur Anregung des Fiebers, der Ausscheidung und der Abwehr, vor allem bei jenen Patienten gegeben, die diesbezüglich aufgrund einer Reaktionsstarre mangelnde Reaktionen vorweisen.  

Ein so genannter HITZEWICKEL (4 Tuchenten + 4 Wärmeflaschen) unterstützt hier beschleunigend die Abwehr. Es genügt eine Temperaturerhöhung auch ohne Schwitzen!

Viel TRINKEN (TEE, Wasser) als Spülung und Ergänzung ist sehr wichtig! 

TEEPAUSE (absolute Nahrungskarenz, also keinerlei Essen) ist sehr wichtig, da so der Darm von der energieaufwendigen Verdauungsarbeit entlastet wird und zudem als Steuerungselement des Immunsystems konzentrierter arbeiten kann. Besonders die  TIERISCHE EIWEIßE (Fleisch, Wurst, Eier, Milchprodukte) sind ganz zu meiden. 

WICKEL (für Brust, Rücken, Kopf, Bauch, Ohren etc...) sind bei entsprechenden Beschwerden zusätzlich zu verwenden.

Zum Einsatz kommen:
Topfen, Zwiebel, Kren (bestes natürliches Antibiotikum), Apfel - Kartoffelbrei, Zirbenspäne, Heublumen, Schmierseife uvm. Diese haben die Aufgabe, natürliche pflanzliche Wirkstoffe über die Haut einzubringen, überflüssiges Wasser (Ödem) abzuziehen, oder fehlendes zu ergänzen.
BETTRUHE ist bei allen Infektionen oberstes Gebot und kann schwere Folgeschäden an lebenswichtigen Organen (Herzschädigung durch Toxine) vermeiden helfen.

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at