logo_animat

KELTENMEDIZIN

info@doc-uni.at

TOP AKTUELL

Historische Entwicklung und Trends



 Genetische Anpassung:

Im Verlaufe der Evolution entwickelte sich der Mensch vor etwa einer Million Jahren zu einem Früchteesser. Diese, dabei vor allem Samen, Keimlinge wurden roh und weitgehend unbehandelt verzehrt.

Unsere unbestreitbar nächsten Verwandten, die Affen leben so noch heute. Es herrschte damals tropisches bis subtropisches Klima.

Tropische Früchte werden deshalb auch von uns Mitteleuropäern genetisch gut vertragen!

Gemeinsam mit uns entwickelten sich die Mikroben (Bakterien, Viren, Kleinlebewesen) als unentbehrliche Verbündete.

Nach diesem über Jahrtausende von Jahren erfolgten und abgeschlossenen Anpassungsvorgang wurde in einer für die menschliche Evolution ungeheuer kurzen Zeitspanne (relativ betrachtet) von weniger als 10.000 Jahren mit der Entwicklung der Feuerung, das Erhitzen von Speisen, der vermehrte Salzkonsum, später zunehmend Fleischkonsum, dann Milchprodukte dem menschlichen Organismus vorgesetzt. Der Mensch bekam die Intelligenz und die Freiheit diesbezüglich Entscheidungen für oder wider seinen natürlichen Instinkt zu treffen.

Genetisch gut angepasste Nahrungsmittel wie Hirse, Buchweizen, Mais wurden durch das, Gluteneiweiß enthaltende Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer...) ersetzt. Im Mittelalter kam durch Friedrich die Kartoffel als Nahrungsmittel. Im letzten Jahrhundert brach für die „zivilisierte Welt“ der Wohlstand aus und führte zu stark beschleunigten Veränderungen des Essverhaltens. Dabei ging man immer mehr an die energetischen und genetischen Reserven heran und in vielen Fällen darüber hinaus.

Beispielsweise lag Ende des 18. Jhdt. der Fettkonsum bei 25g/Kopf/Tag und liegt jetzt in der BRD bei 125g. Dazu sind ¾ davon industriell gefertigt, also schadstoffreicher.

Mit der Verschlechterung der Nahrungsqualität kam eine rasante Zunahme von Giftstoffen (durch Kochen, Konservieren, Färben, Raffinieren etc...)

In den letzten Jahrzehnten durch Elektrosmog (Computer, Quarzuhren...) Radioaktive Elemente (Kernkraftwerke...) und Mikrowelle.

Neuerdings wird bei uns mehr und mehr Gemüse und Obst durch Bestrahlung nicht nur der LM beraubt, sondern darüber hinaus toxisch gemacht. (freie Radikale)

Die genetischen Anpassungen an alle diese künstlich durchgeführten Belastungen würden aber schätzungsweise einige Hunderttausende von Jahren benötigen. (Opitz)

Eine Zunahme chronischer Krankheiten und frühzeitiger Degeneration ist somit vorprogrammiert.
 

ernaehrung_histo_02

Gerste und Hafer

ernaehrung_histo_01

 

 

 

VOR HUNDERTFÜNFZIG JAHREN Aß MAN NOCH ZIEMLICH GESUND:
(Dr. Weise)

  • Die Lebensmittel waren damals noch alle aus biologischem Anbau und kaum Umwelt belastet!
     
  • Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte nahmen  einen verhältnismäßig geringen Anteil an der Gesamtmenge der Nahrungsmittel ein. Viele Menschen aßen außerdem aus finanziellen Gründen generell weniger als heute.
     
  • Man aß überwiegend Vollkornprodukte und nur sehr wenig Zucker.

 

Prinzipielle Ernährungsanforderungen:

  • LM - reiche Nahrung
     
  • Arm an schädlichen Stoffen, welche den LM-Bedarf erhöhen
     
  • Harmonisierung der Ernährung (richtig kombinieren, zeitlich optimieren

Weiters: Bewegung + Lebensgestaltung + Regulationsmethoden (Homöopathie, Akupunktur, Bioresonanz, regelmäßige Entschlackungen)

Funktion der Nahrungsbestandteile

Kohlenhydrate, Fette, Proteine (Aminosäuren) dienen sowohl als Bausteine für den Aufbau von Körpersubstanz, als auch als Brennstoffe für den laufenden Betrieb  (Bei reichhaltigem Angebot werden keine Proteine „verheizt“!)

Mineralstoffe. (Magnesium, Calcium, Kalium...) sind Überträger von elektrischen Ladungspotentialen.

Enzyme
+ Vitamine sind Katalysatoren, welche Vorgänge einfädeln.

Lebende Makromoleküle liefern die genetische Information und steuern die Abläufe. Sie treten in Wechselwirkung zur „versteckten“ genetischen Information unserer DNS! =Photonenresonanz!

Die Symbiose und das Zusammentreffen (=„Infektion“) mit Keimen (Viren, Bakterien...) ist von der Natur vorgesehen, vorprogrammiert und für die Lebensentwicklung dringend notwendig!

Lediglich bei Störungsanfälligkeit, wie defekten Erbanlagen, Umweltschäden, Schäden durch Dauerbelastungen, Verschlackungen LM-Armut etc... kommt es zu Krankheiten.

Bei LM  - reicher Ernährung können Vitalstoffe bis zu einem gewissen Ausmaß ersetzt werden. (Batatenesser)! Probleme am Beispiel Vitamin B1!

Bei LM-Mangel: Fehlerhafter Stoffwechsel in vielfältiger Möglichkeit,

Bildung von Stoffen mit mangelnder Qualität (z.B. Hormone, Enzyme, Bindegewebe...).
 

ernaehrung_histo_04

Wild -und Gartenkräuter

ernaehrung_histo_03

 

 

 

 

 

Die Protein-Biosynthese:

Die DNS als Träger unseres Erbgutes hat ihre unzähligen Informationsbestandteile in winzigst kleiner und zusammengedrängter Form auf einem schmalen Faden in den Körperzellen aufgepackt.

Die Länge dieses gedrehten Fadenbündels würde aufgerollt etwa 1,74 m ergeben.

Will unser Organismus nun aus den einzelnen Aminosäuren (=Bausteine) verschiedene Stoffe bilden, so muss ein spezieller Botendienst, die sogenannte M-RNS (=Messenger-Ribonucleinsäure) die spezielle Stelle auf der DNS finden und das Programm aufnehmen. (z.B. eine rote Blutzelle, eine Muskelzelle, eine spezielle weiße Abwehrzelle, ein Enzym bzw. Bestandteile der genannten!)

Würde man uns Menschen mit der M-RNS größenmäßig vergleichen, so wäre die DNS für uns etwa 20.000 km lang, wir müssten bis zum Zellkern (DNS) etwa 2 km schwimmen und auf dem elendiglich langen Faden eine Stelle von etwa 1 cm genauestens finden.

Ein kleiner Fehlgriff schon könnte aus einer guten Zelle eine Tumorzelle entstehen lassen!   

Die Photonenresonanz mittels LM fungiert bei dieser schwierigen Aufgabe als „Lotse“ !

Hier wird klar, dass Lebensfunktionen ohne LM nur minderwertig möglich sind, bzw. sich der Mensch ohne LM nicht soweit hätte entwickeln können!

Sogenannte Kinderinfektionen wie Mumps, Masern, Scharlach, Röteln, Windpocken und viele andere lassen ganz spezielle LM auf die DNS-Systeme wirken und rufen so eine notwendige Aktivierung bis dahin versteckter Gencodes hervor.

Dadurch lösen sie den immer wieder zu beobachtenden Entwicklungsschub in vielfältiger Hinsicht aus (Immunsystem, geistig, seelisch, Wachstum, Nervensystem...)

Abgesehen von einem Mangel an LM wirken sich Einflüsse wie radioaktive Strahlen, Röntgenstrahlen, Mikrowelle, Quarzuhren, Fernsehstrahlen... und andere Zellgifte störend auf die Aminosäuresynthese aus. Mutagene Wirkung!

Daher:
LM vermehren (biolog. Frischobst, Keime, Weizengrassaft, Wildpflanzen wie Spirulina)
 

ernaehrung_histo_06

Auf mich  VERZICHTE lieber!

ernaehrung_histo_05

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at