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Sackgasse Impfungen

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Konservative Infektionslehre:

Diese vertritt bisher die Auffassung:

Ein ausgedehnter Kontakt mit Mikroben führt zu einer„Infektion“ 

Eine Infektion (= Auseinandersetzung unseres Organismus mit einem Erreger) ist für das Leben immer schädlich, und muss daher durch Kampfstoffe (Chemotherapeutika wie beispielsweise Antibiotika) verhindert, und mittels Impfungen vermieden werden. Antibiotika sind aber lediglich dazu imstande, die als feindlich betrachteten Keime 
aufzuhalten, bis unser Immunsystem die Infektion „reguliert“. 
Bei Versagen des Immunsystems (z.B. beim so genannten Aids-Syndrom) sind Antibiotika hilflos und die Lebensenergie bricht zusammen! 

Die Erreger werden in verschieden „Gefährliche“ eingestuft!

Zu bestimmten Zeiten, in bestimmten Regionen, und bei bestimmten Altersgruppen (Kindesalter) gehäuft auftretende Krankheiten mit bestimmten, typischen Merkmalen wie Hautausschlägen (Masern, Röteln, Windpocken) oder Schwellungen (Mumps), hinterlassen nach einer Erkrankung zumeist lebenslange Immunität. Dies ist bei Tetanus beispielsweise nicht der Fall! Wie lange schützt wohl hier eine Impfung?

Es wird von diesen Kinderkrankheiten angenommen, dass sie  keinerlei nützliche Aufgaben haben, sondern ausschließlich eine Bedrohung darstellen. Man schließt dies daraus, dass bei manchen Menschen ein komplizierter Verlauf, Dauerschäden oder Todesfälle auftreten.

Die theoretische Meinung der Lehre vom Abwehrsystem (Immunologie) setzt ferner voraus, dass hauptsächlich gewisse Abwehrzellen des Organismus die „Erste Abwehrlinie“ in der Infektbekämpfung bilden. 
Diese Abwehrzellen sollen nach durchgemachter „Infektion“ mit einer „angreifenden Mikrobe“ gebildet, und im Abwehrsystem in Warteposition gespeichert, werden. Bei neuerlichem Kontakt mit der Mikrobe sollen diese (blitzschnell vermehrt) eine Krankheit verhindern.

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Unsere Feinde??

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Die konservative Impfidee nimmt an: 

Abgeschwächte oder abgetötete Erreger von Mikroben (Bakterien oder Viren) sollen, frühzeitig gegeben, eine schnellere Abwehr gegen bestimmte „Krankheitserreger“ beispielsweise bei Kinderkrankheiten bilden!  Sie sollen der Grund für die Verhinderung dieser Krankheit oder deren abgeschwächtem Verlauf sein.

Es wird dabei vorausgesetzt, dass auch Fragmente oder veränderte Erreger von Mikroben einen, wenn auch kürzeren, aber doch qualitativ ähnlichen Schutz vor Infekten bieten.

Es wird der breiten Öffentlichkeit dargestellt, dass diese Impfungen außer logischen Impfreaktionen wie lokalem Schmerz und Schwellung an der Einstichstelle und eventuell einer Fieberreaktion kaum Nebenwirkungen, Dauerschäden oder Todesfolgen haben. Auch verspätet eintretende Auswirkungen wie Tumore, Lähmungen, geistig-seelische Veränderungen, Abwehrschwächen, Allergien etc... oder ungünstige (z.B. degenerative) Auswirkungen auf die Erbanlagen unserer Nachkommen werden als unwahrscheinlich betrachtet Impfstoffproduzierende Industrie und durch die massive Prägungswirkung eines einseitig schulmedizinisch ausgerichteten Medizinstudiums angelehnte Ärztekreise, sowie teilweise auch öffentliche Gesundheitsstellen sind sich im Sinne einer Interessens- Gemeinschaft einig, dass hauptsächlich die eingeführten Massenimpfungen einen Rückgang der Krankheitsfälle bewirkt haben.

Es herrscht die Meinung vor, dass durch die Einführung der Impfungen in den Zivilisationsländern ein positiver Beitrag zu einem deutlichen Rückgang von Krankheiten geleistet wurde und wird.

 

Impfungen, die Störfaktoren des Immunsystems! 

Laut konventioneller Medizin: Abgeschwächte Erreger sollen eine „Vorausabwehr“ gegen so genannte Krankheitserreger bilden!

Neuere Erkenntnisse, welche durch die moderne Physik (Einstein, Heisenberg) inspiriert und entwickelt wurden, stellen eine andere Theorie zur Diskussion. Eine, gerade seit der Einführung der Massenimpfungen, vermehrt auftretende Zahl bisher seltener oder kaum vorhandener akuter und chronischer Krankheiten, welche schon im frühen Kindesalter auftreten, forderte geradezu ein neues Gedankenmodell in der Medizin heraus. Im Sinne der Multifaktorellen Idee der Krankheitsentstehung (=mehrere ursächliche Faktoren sind bei der Entstehung gesundheitlicher Störungen maßgeblich) werden für die massive Zunahme von Krankheiten trotz guter Hygiene, Wohlstand und bestentwickelter Medizin, neben Faktoren der Umweltvergiftung und Fehlernährung auch medizinische Maßnahmen, wie
Massenimpfungen, als Krankheit auslösende Faktoren angeschuldigt. 

Tausende, in einigen Ländern sogar schon gerichtlich anerkannte Impfschäden, mit teilweise auch schweren Schäden bis Todesfällen, lassen zudem die Mär von der relativen Harmlosigkeit dieser „Prophylaxe“ in ein Nichts zusammenfallen.

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...oder doch Freunde?

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Statistiken, welche beweisen, dass zahlreiche, bereits Geimpfte, die Krankheit trotzdem durchmachen, stellen die Sinnhaftigkeit und Logistik dieser Risiko behafteten, und für den Staat überaus teuren Maßnahme deutlich in Abrede!

Zitat aus dem Arznei-Telegram 07/93: „Ein Allgemeinmediziner aus dem Stuttgarter Raum findet bei mehreren Patienten trotz dreifacher Grundimmunisierung keinen, für einen ausreichenden Impfschutz bekannten Titer. Die Kontrolluntersuchung in einem anderen Labor bestätigt die fehlende Immunisierung!“

Berichte von teilweise schwereren Krankheitsverläufen bei „Geimpften“, gegenüber Nichtgeimpften, deuten auf direkte negative Beeinflussungen, besser „Störungen“ des Abwehrsystems hin!

Nicht widerlegte Berichte über finanzielle, freundschaftliche und symbiotische Verflechtungen von maßgeblichen Ärzten, Gesellschaften, medialen Meinungsbildnern oder sogar Selbsthilfegruppen, mit den verständlicherweise auf Profit ausgerichteten Impfherstellern, stellen letztendlich die Ernsthaftigkeit von Studien, Statistiken, Berichten und Impfempfehlungen, in mehr als starke Zweifel.

Zitat, Arznei-Telegramm, Juli  1993 dazu: „Ein Statistiker, der die vom Erfinder des FSME-Immun KUNZ publizierten FSME-Daten in Frage stellt, wird ignoriert..... Prof. Kunz ist übrigens nicht nur mit Tantiemen am Impfstoff beteiligt, sondern auch Mitglied des OBERSTEN SANITÄTSRATES, der Impfempfehlungen herausgibt. Der Zielkonflikt liegt offen!“ 

Zahlreiche Berichte von Patienten (Müttern), dass Impfärzte kaum jemals (sogar zeitlich und symptomatisch eindeutige) auftretende Schäden nach Impfungen akzeptieren und bei der Gesundheitsbehörde melden, stellen sowohl die Objektivität wissenschaftlichen ärztlichen Handelns als auch die Absicht, zum Wohle der Patienten zu handeln, zumindest bei Impfungen, komplett in Frage. Ohne Einbeziehung dieser, von Geimpften erfahrenen, Schädigungen in die Erstellung von Impfstudien, kann der diesbezüglich gesetzlich vorgeschriebene Zulassungsmodus von Impfstoffen niemals erfüllt sein! Es besteht dadurch der Verdacht von medizinischer Illegalität bei Impfungen!

Die Tatsache, dass der Arzt bei Zulassung eines Verdachtes auf Impfschaden durch eine von ihm selbst, mit Nachdruck empfohlene, oder  von manchen Patienten durch das Abhängigkeitsverhältnis zum Arzt sogar als verordnet empfundene Medikamenteneinbringung, sich unangenehm mit Klageforderungen bedrängt sehen würde, lassen die ablehnende Haltung des Impfarztes menschlich logisch erscheinen.

Die geschaffene Beweislastumkehr, dass jetzt der Arzt die Unschuld seiner Handlung an Schäden beweisen müsste, und die zunehmende kritische Haltung von Patienten, verstärkt diese ärztliche Schutzhaltung.
 

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Die Tatsache, dass die ohnehin bereits zeitlich völlig überlasteten Ärzte für das Ausfüllen des „Meldeformulars für Nebenwirkungen“ keine Abgeltung bekommen, und bei bekannt werden ihrer Meldung womöglich noch unter den „Druck von Impfbefürwortern“ kommen könnten, lässt Zielkonflikte in einer Tendenz ausreifen, welche letztendlich in einer weitgehend leeren Stelle in der Nebenwirkungsspalte am Medikamentenbeipackzettel münden.  

Zitat aus dem „Arznei-Telegramm“ (Berlin, Juli 93): „Der Schluss ist erlaubt, dass in Österreich nicht etwa die Nebenwirkungshäufigkeit, sondern die spontane Meldungsrate im Verhältnis zur Schweiz und Deutschland ca. zehnmal niedriger liegt. Das Verhalten des österreichischen Herstellers in Bezug auf die Aufklärung von Ärzten und Patienten, bezüglich möglicher Nebenwirkungen in Österreich, ist skandalös, und möglicherweise sogar strafrechtlich relevant!“ 

Zusammen mit den anderen genannten Faktoren stellt dies gelinde gesagt eine möglicherweise Leben gefährdende Form der Täuschung von Abhängigen (derzeitiger „noch Patientenstatus) und auch der involvierten Ärzteschaft selbst,  sowie einer groben Missachtung von Patientenrechten dar. Nämlich dem in der Patientencharta formulierten Recht auf Information ! 

Die Tatsache, dass zur Zeit mit massiver Werbung, mit Angstmomenten, mit einseitig interpretierten Statistiken und mit direktem (Versuch der Kriminalisierung von impfkritischen Ärzten und Eltern etc.) und indirektem Druck (Impfvorschreibungen für Schulausflüge etc.) die Impfkampagne vorangepresst wird, wirft abschließend ein verdächtiges Licht auf die gesamte Angelegenheit.

Hier wären rechtlich unzählige Verdachtsmomente auf Tatbestände der Nötigung zum Risiko der Körperverletzung durch Impfungen zu prüfen!   

Traurig ist, dass zwar vermeintliche Schäden durch Krankheitserreger in der Presse breitgetreten, Impfschäden aber totgeschwiegen werden.

Wirklich positive Dinge werden von den Menschen freiwillig und ohne Druck angenommen!   
 

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Es kann die Verantwortung für diese Ungereimtheiten nicht mehr allein von der Medizin getragen werden:

Nachdem staatliche Stellen verantwortlich sind für die genaue Einhaltung von Zulassungsbestimmungen  im Arzneimittelsektor (hier wäre wohl auch auf die Seriosität und Objektivität von Studien, Statistiken und deren verantwortliche Personen zu achten!)  und darüber hinaus noch Institutionen, wie beispielsweise Sanitätsräte, oder in Schulen etablierte Dienste, offizielle Empfehlungen mit immensem Beispielcharakter für inzwischen eindeutig zweifelhafte Maßnahmen geben, ist die Republik Österreich für fehlende Reaktionen und stille Duldung dieser Misere in gewissem Maße mitverantwortlich.

Lassen Sie mich zu einigen der bisher genannten Feststellungen erklärende Fakten hinzufügen: 

In der bisherigen, bereits wieder als veraltet zu geltenden medizinischen Lehre, werden Mikroben als Feinde unseres Organismus angesehen. 

Im Gegensatz dazu gehen wir davon aus, dass sich unser Organismus mit ungeheurer Bedächtigkeit und Sorgfalt im Laufe von Millionen von Jahren zum heutigen „zivilisierten“ Menschen entwickelt hat.

Viele Sackgassen und unbrauchbare Entwicklungen haben sich während dieser Zeit durch den Einfluss welcher Kräfte auch immer, ohne direkten Einfluss der menschlichen Intelligenz eliminiert.

Auch die Mikroben (Bakterien, Viren etc...) haben sich mit uns gemeinsam entwickelt.

Eine völlige Keimfreiheit hätte katastrophale Folgen!

Es liegt auf der Hand, dass wir ohne die schützende Flora von unzählbaren, auf und in unserem Körper, in Eintracht lebenden Keimen kaum überleben würden. Ich meine, wir würden nicht einmal existieren:

Die Mikroben stellen sozusagen eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung des menschlichen Lebens dar.  
 

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Ihre Hauptaufgabe ist eine Art Reinigungsfunktion:

Wann immer ein Organismus mit Stoffwechselschlacken, Giftstoffen, durch welche Ursachen auch immer, überlastet wird, und das „Ausscheidungsmanagement“ unseres Körpers alleine nicht mehr ausreicht, werden je nach Vorhandensein der Keime und individueller Veranlagung, entsprechende Mikroben im Körper zur Vermehrung „zugelassen“.

Diese stellen sozusagen eine vorübergehende Aushilfe durch ansonsten unauffällige, befreundete Lebensbegleiter dar. („Allied Microbe Emergency Clearing System =A.M.E.C.S).

Diese Mikroben leben fast alle, in teilweise sehr verschiedener Anzahl, in unserem Körper.  Die jeweilige Hilfe hängt von den Fähigkeiten des oder der (wenn es sich um komplizierte, mehrschichtige Störfälle handelt= Complicated Organism Danger) Keime, der jeweiligen Reaktionsweise des betroffenen Individuums (Individual Cooperation Program), sowie von Außenfaktoren ab.

Husten, Schnupfen, Durchfälle, Erbrechen, Hautausschläge sind die allgemein gebräuchlichen Funktionsmuster („Standard Clearing Work“).

Liegen größere Probleme im Organismus vor, so werden entsprechend technisch besser ausgerüstete und auch kompetentere Mikroben  (Higher Level Microbe Service) auf gerufen .

In der herkömmlichen Medizin werden diese in Verkennung ihrer Bedeutung als „bösartige Keime“ bezeichnet.

Durch Chemotherapeutika, wie Antibiotika, werden diese Keime in ihrer Arbeit behindert (Reaction Stopping Intervention).

Gelingt die Chemotherapie, so wird die notwendige Arbeit bis zur nächsten Möglichkeit verschoben (Reaction Stopping Clearing Service Rest).

Dann kommt es durch Summationseffekte aber meist zu größeren Clearing Service Reaktions. (Aufklärungsreaktionen) mit hochpotenteren Mikroben.

Diese Maßnahmen sollen die genetisch vorgesehene Unversehrtheit und Entwicklung des Organismus garantieren, und die Fortpflanzungsqualität erhalten. Selbstverständlich laufen diese Reinigungsprozesse (Clearing Service) nicht ohne das Risiko für Schäden am Organismus selbst, oder sogar den Tod des Organismus, ab:

Eine durch genetische Vorschäden (siehe Impfungen, Strahlenschäden, Vergiftungen...) oder durch zu häufige Unterbrechungen (Reaction Stopping Intervention) mittels Antibiotika u. ä. fehlgesteuerte Körperreaktion (Failing Individual Cooperation Program) kann gelegentlich zu nicht perfekt lösbaren Situationen führen (Compromise Gordic Point).

 

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In vielen Fällen kann dieser Gordische Knoten durch spätere spezielle Mikrobeninterventionen teilweise gelöst werden. Hier könnte eine moderne, angepasste Medizin zur geordneten Abwicklung eine noch unabschätzbare positive Rolle spielen!

Homöopathie, Akupunktur, mechanische Reinigung mittels Darmeinläufen und Bädern, Energieresonanzbehandlung,  Phytotherapie, Massagen und andere manuelle Methoden, Psychotherapie und auch die fein dosiert eingesetzte Chirurgie und chemische Therapie können aber nur individuell, und in anderer Denkweise und Form als bisher, ermittelt und angewandt werden.  Weitere Methoden werden zusätzlich entwickelt werden.

Diese Methoden können, bei richtigem Einsatz, als Provokationsstoffe, bzw. als Stimulationsenergie, nach Lösung von Blockaden, den gezielten Einsatz von Mikroben wieder ermöglichen.

Daher ist es dann gut und völlig natürlich, dass die schon immer beobachteten Heilreaktionen oder Erstverschlimmerungen nach Behandlungen (Treatment Induced Clearing Service Reaction) auftreten. Sie zeigen ein Gelingen der Intervention an.

Ist die Situation nicht mehr zu retten, indem entweder die Körperreaktion eine zu schwache Mithilfe wegen „Materialermüdung“ und Energieverlust (Energetic Failure) anbietet, oder die Blockaden zu zahlreich sind, so kommt es zu chronischen Leiden verschiedener Ausprägung (Chronic Failing Individual Cooperation System). Akute Zwischenepisoden, bisher als akute Krankheitsrezidive angesehen, zeigen erneute Lösungsversuche des Reinigungssystems. Im Finalstadium gibt der geschlagene und blockierte Organismus auf, und es kommt zum Zusammenbruch (Blocade Caused Organism Stop). Fehlende Mikroben deuten auf die Unfähigkeit, Mikroben zu rufen und zu beauftragen, oder der Körper hatte nicht mehr die Zeit dazu (Unfall). Dass nach dem Tode Mikroben den Körper zersetzen (Post Organism Stop Travellers), wurde schon immer als Räumungsfunktion bezeichnet und bestätigt deren Aufgabe.

Die so genannten Grippewellen und ähnliche Epidemien stellen sozusagen ein durch die Lande fahrendes Sonderangebot dar (Travelling Microbe Wave).

Diese erfassen bekanntlich niemals alle Menschen, auch diejenigen nicht, welche oft mit massenhaften Erregern konfrontiert sind, wie Ärzte und andere Dienstleistungsberufe!

Es werden immer nur diejenigen, von einem bisher „Infektion“ genannten Prozess erfasst, welche bereit für diese Hilfe sind.   (Service Waiting Organism).
 

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Typhus, Cholera, Pest... lösten massive Epidemien aus, welche im ersten Augenblick sinnlos, und gegen das menschliche Dasein gerichtet, erscheinen.  

Betrachtet man aber die Ausgangssituationen unvoreingenommen, so stellt man fest, dass immer stärkere, und in der Bevölkerung große Landstriche erfassende Bereitschaften zu Reinigungsreaktionen, die Ursache darstellten (Big Time Microbe Emergency Clearing System).  

Diese fanden meist in Zeiten großer Maßlosigkeit statt; Fehlernährung; Zuviel oder Zuwenig (Afrika-Zivilisationsländer).  Geistig-seelische Konfliktfelder, Sexuelle, mythische, religiöse Spannungsfelder, zum Beispiel des Mittelalters, und heute vom Nahen Osten bis nach Indien sind nur einige Beispiele.   Mangelhafte seelische und körperliche Hygiene, sowie großräumige, dauernde erzwungene Fehlbehandlungen der Organismen (Chemotherapeutika und Impfmaßnahmen) stellen ein riesiges Verunreinigungspotential der Menschheit dar, welches das Auftreten potenter Erreger geradezu herausfordert;
Unter anderem die verschiedenen Erreger beim so genannten AIDS-Syndrom, welches ja durch allgemeine Immunschwäche und andere Symptome gekennzeichnet ist.

Das  AIDS-Syndrom soll, Berichten einiger Ärzte zufolge, angeblich im Anschluss an die großräumige Erprobung eines Impfstoffes in Afrika seine Ausbreitung beim Menschen gefunden haben! 

Dass der Pesterreger auch heute in freier Bahn bei Nagern und vermutlich auch in unserer näheren Sphäre existiert und nur auf bestimmte Landstriche (Indien) und Menschen begrenzte Wirkungen hat, zeigt vieles auf.

Es sind zweifellos besonders wertvolle Mikroben, welche in Wartestellung für größere Aufgaben (Special Service Waiting Microbes) sind. Diese Epidemien haben übergeordneten Reinigungscharakter (Genetic Human Super Service Microbes): Sie reinigen weniger Einzelorganismen, sondern sozusagen die Gattung Mensch, als übergeordnete Einheit von vielen unheilbar degenerierten Organismen. Dies deshalb, weil diese Organismen durch körperlichen und geistigen Verfall den genetischen Fortbestand gefährden könnten, welcher dem Menschen bestimmt ist. 

Interessant und gleichzeitig logisch ist, dass vor allem in  so genannten zivilisierten Ländern (Pest im Mittelalter) solche Epidemien auftraten, und auch bei den vorher abgeschlossen lebenden Eingeborenenstämmen, welche schockartig eine, ihnen bis dahin, fremde Zivilisation erfuhren (potente religiöse seelische Konfliktfelder, Änderung der gewohnten Ernährung, mangelnde Rohkost, Alkohol, allgemeiner Sittenverfall und Verlust von gesellschaftlichen und menschlichen Werten...).

Letzteres könnte die bisherige These, dass lediglich  das Einschleppen bisher ungewohnter Keime (Masern etc.) ein Dahinraffen der Menschenpopulation bewirkt hätte, widerlegen.

Ein menschliches Eingreifen durch Medikamente oder andere willkürliche inhumane „Säuberungsmaßnahmen“ könnte diese komplizierten Aufgaben der Mikroben nie ersetzen und würde sogar zwangsweise mit unangenehmen Reaktionen von der Natur beantwortet werden. Medizinische Methoden sollten im Sinne der seelischen und körperlichen Gesunderhaltung der Menschen und vor allem möglichst wenig „unterbrechend“ eingesetzt werden. Chemotherapeutika nur in unmittelbar lebensbedrohenden Service-Krisen (Acute Situation Clearing Service )

Louis Pasteur sagte zuletzt: „ Die Mikrobe ist nichts, das Terrain (gemeint ist primär der normalerweise im energetischen Gleichgewicht stehende menschliche Organismus und sein Umfeld!) ist alles!“ 

Denkt man logisch weiter, so müsste der einzige Sinn einer „Impfung“ (als Verhütung von Langzeitschäden!) eigentlich darin bestehen, spezielle Krankheitserreger, zwecks Reinigung des serviceträchtigen Milieus, und somit zur Weiterentwicklung des Organismus, auf möglichst natürlichem Weg rechtzeitig einzubringen.

Unsere klugen Vorfahren taten dies, indem sie ihre Kinder zu den erkrankten Personen gaben!  

Die Impfung trifft den Organismus unvorbereitet! 

Das Immunsystem wird durcheinander gebracht. Es werden nämlich nicht die spezialisierten, geeigneten Erreger eingebracht, sondern verunreinigte Abarten, welche, teilweise in fremden Lebewesen herangezüchtet, als artfremdes Eiweiß auf meist unnatürlichem Weg (Spritze in den Muskel) verabreicht werden!

Von seiner Entwicklung her ist unser Organismus nicht für diese „ Tricks und Angriffe unter der Gürtellinie“ eingerichtet.

Störungen resultieren zwangsläufig: Das Immunsystem wird verwirrt!   

Pasteur: „Die Mikrobe ist nichts, das Terrain ist alles!“
 

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Impffolgen: 

1.Die Impfung stört unser Immunsystem 

2.Geimpfte sind „infektanfälliger“ (Reparaturversuche) 

3. Impfungen setzen körperliche und seelische, nicht natürlich vorgesehene Schäden, vor allem des ZNS=Zentralnervensystems  (Encephalitis bis Idiotie),  Fieber, Rötung und Schmerzen sind nur geringe Anzeichen! 

Tausende bereits gerichtlich anerkannte Impfschäden sind allein in der BRD!

4. Der Impfschutz ist fraglich! Das Impfergebnis wird kaum jemals  kontrolliert! In den USA gibt es Masernausbrüche an Schulen wo 99% der Schüler geimpft sind! 

5. Geimpfte Personen erkranken oftmals schwerer als ungeimpfte! 

6. Durch Impfungen wird eine „Durchseuchung“ im Kindesalter verhindert. Folge: Die  „Infekte“ werden  ins komplikationsreichere Erwachsenenalter verlagert! 

7. Die Impfung aktiviert bestimmte Neigungen zu Leiden 
(gegenteilige Wirkung der Homöopathie!) 

8. Kinderkrankheit wäre ein notwendiger Reinigungs- und Entwicklungsprozess 
(Miasma der Homöopathie) 

9.  Impfschutz ist durch homöopathische Nosoden möglich
(vor drohenden Epidemien!) 

10. Säuglinge geimpfter Mütter sind weit weniger geschützt als bei Müttern mit durchgemachten „Infektionskrankheiten“! 

11.Impfung fördern chronische Krankheiten 

12. Epidemien sind eindeutig durch hygienische, gesellschaftliche und religiöse Maßnahmen eingeschränkt worden, und keineswegs durch Impfungen. (siehe TBC) 

13. Impfungen verbreiten die  gefährlichen Formen der Infekte
(Prof. W.F. Koch, USA) 

14. Tetanus- Impfung erzeugt keinen Schutz. 

15. Impfstoffe enthalten ferner verschiedene Giftstoffe:

Karbolsäure  
Aluminiumverbindungen  
Glycerin  
Formaldehyd  
Mischviren und andere „Krankheitserreger“ (teilweise unbekannt)  

 

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16. Impfungen haben mehr Nachteile als Vorteile:
Laut Dr. Buchwald, einem Internisten und bekannten Impfschadensgutachter, ist die Komplikationsrate bei FSME (Zecken) - Impfung doppelt so hoch als das Risiko einer Komplikation bei Zeckenbiss

Abschließend noch zu den ausgedehnten Werbemaßnahmen und dem Zwang zu Impfungen, welche eine unverantwortliche Nötigung zur Beeinträchtigung unserer Gesundheit darstellen:

Wäre eine Methode gut, so müsste sie nicht mit Panikmache oder Werbung derart angepriesen werden!

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at