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KELTENMEDIZIN

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Lebende Makromoleküle



THERAPIE mit LEBENDEN  MAKROMOLEKÜLEN

Energetisch wirksame Bestandteile unserer Nahrung beeinflussen den Energiehaushalt unserer Körperzellen. Dieser Vorgang wird Photonenresonanz genannt. Eine Vielzahl verschiedenster Substanzen ist dazu in der Lage. Sie werden LEBENDE MAKROMOLEKÜLE genannt. Gesundheitliche Störungen können daher mittels entsprechender Ernährung gebessert werden.

Neben  Kalorien, Vitaminen, Spurenelementen existieren in unserer Nahrung energetisch wirksame Teilchen, welche mit den von jeder Körperzelle ausgesandten Photonen in Kontakt treten. (An der Körperoberfläche kann die Gesamtheit der gebündelten, von unseren Zellen ausgesandten  Photonen  mittels Auraphotographie als Strahlenkranz sichtbar gemacht werden. Der Energiezustand des Körpers und unsere jeweiligen Emotionen bestimmen Farbe und  Größe unserer Aura. Mit einem ähnlichen Hochfrequenzverfahren, der Kirlianphotographie können körperliche Defekte als Momentaufnahme gesichtet werden.) Weniger bekannt ist aber, dass mit hochwertigen Stoffen unserer Nahrung jeder Mensch in seinem eigenen Lebensbereich seine Gesundheit wesentlich beeinflussen kann.
Jede lebende Nahrung ist also in dieser Hinsicht anwendbar. Ein Kennzeichen für die Vitalität ist die Keimfähigkeit. Diese kann durch chemische Behandlung, starkes Erhitzen oder Bestrahlung (Mikrowelle, Radioaktivität) vernichtet oder teilweise inaktiviert werden.

Gemessen wird diese biologische Wirksamkeit in VITALEINHEITEN (=Vital Unions oder VU).

Beispiel Weizenkorn:

  • Weizenkorn im konservativen Anbau              1 VU
  • Biologisch angebaut                                   6 VU
  • Wild wachsend (freie Standortwahl)            12 VU
  • Weizenkorn gekeimt                               300 VU
  • Weizengras frisch gepresst  über            1000 VU

Daraus werden mehrere Aspekte erkennbar: 
Der biologisch Anbau von Getreide (o.a.) ist dem konservativen Anbau an Wertigkeit so überlegen, dass ein mehrfach höherer Erstehungspreis gerechtfertigt wäre. Die Vollkorndiät wird wiederum von der Keimlingmethode in ungleichem Maße übertroffen, wobei die Einnahme als Weizengrassaft die Spitze bildet.

Andererseits werden die Lebenden Makromoleküle durch Erhitzen (Kochen, Backen, Frittieren) vernichtet, bzw. inaktiviert. Durch Kombination mit LM (Lebende Makromoleküle) im Speiseplan können jedoch manche Moleküle wieder reaktiviert werden, was beim vorsichtigen Dünsten oder kurzem Kochen wenig Mühe bereitet.

Ein paar Löffel Weizengrassaft oder Keimlinge bzw. Spirulina sollten daher vor allem bei energetisch minderwertiger Nahrung vor dem Essen eingenommen werden. Generell ist dies auch durch biologisches Gemüse oder Salat möglich. Aber man  hüte sich vor Naivität: Um die schädigende Wirkung (Ansäuerung und Verlust an LM) von 10 dag Fleisch neutralisieren zu können, müssten 5 bis 10 kg Gemüse dazu gegessen werden. Und das ist wohl schwer durchführbar! Es ist also schon bedeutsam, minderwertige Nahrung entsprechend zu reduzieren und deutlich konzentrierte LM-Produkte einzusetzen.

Was bewirken nun diese LEBENDEN MAKROMOLEKÜLE mit ihrer Photonenresonanz:

 

  • Auffallend ist eine deutliche Anhebung des Energiezustandes aller Zellsysteme (Regeneration!)
  • Es ist eine Art „Betriebsanleitung“ in den LM enthalten, welche den richtigen Einbau aller enthaltenen Stoffe,  aber auch die Entschlackung unbrauchbarer Substanzen gewährleistet.
    Enthält also aufgenommen Obst, Getreide oder Gemüse aufgrund der Erhitzung zuwenig LM, so kann es zu Vitamin- und Spurenelementmängeln oder Ausscheidungsstörungen (Verschlackung) kommen. Bei unserer heute üblichen Ernährung (Friteuse, Mikrowelle, langes Kochen) errechnet sich 1 Gramm (zurückbleibende) Verschlackung pro Tag, welche aufgerechnet auf einen 50-jährigen Menschen abhängig vom Körpergewicht 20 bis 30 kg unnötiges Körpergewicht („Schlacken“) bedeutet. Diese wiederum müssen in aufwendigen Entschlackungskuren ausgeschieden werden. Da keimfähige Kerne massive Mengen an LM enthalten, sollten also beispielsweise beim Apfelgenuss einige Kerne mitgekaut werden!
  • LM wirken als unspezifischer Reparaturdienst im Bereich unserer Erbanlagen. Durch Einwirkung von Strahlen (auch UV der Sonne), chemischen Giften (Spritzmittel, Lebensmittelzusatzstoffe, Nikotin, Rauschgifte...) oder auch psychischen Schockzuständen etc... kann es zu Störungen im Bereich unserer zentralen Steuerungselemente (DNS, RNS ...) kommen und damit potentiell zu schwer heilbaren Krankheiten oder Degeneration unseres Erbgutes.  Konzentrierte LM wirken hier vorbeugend oder können kleinere Defekte regenerieren.  Schwere Störungen beispielsweise des Immunsystems können aber nur durch so genannte spezifische Lebende Makromoleküle behoben werden. Dies sind genau definierte Infektionserreger (Bakterien, Viren...) deren Wirkungsweise in unserem Institut nunmehr erforscht wird und die Zukunft bei der Behandlung derzeit unheilbarer Krankheiten bedeuten. (Näheres im Artikel: “SETUP der INFEKTE“)

 

Anwendungsgebiete der LM-Therapie:

A. Bei Krankheiten

Bei chronischen Leiden ergibt sich die Anwendung der Regenerationseffekte durch LM zwingend. Sämtliche unserer Regenerationskuren (Entschlackung und Vitalisierung gleichzeitig) werden neben anderen Therapeutika unter Anwendung von Keimlingen, Spirulina-Kuren und zeitweilige Zugabe von frisch gepresstem Weizengrassaft durchgeführt. Bei bereits bestehenden Krankheiten ist eine individuelle Dosierung und ärztliche Betreuung (24 h) zum Auffangen eventueller heftiger Reaktionen vonnöten.

Bei akuten Krankheiten sollte am Beginn eine Teepause (=Hungern) gemacht werden und erst im Stadium des Abklingens mit alleiniger Aufnahme konzentrierter LM Präparate gearbeitet werden.

B. Zur Vorbeugung von Krankheit, Übergewicht, beschleunigter Alterung bzw. genetischen Defekten:
Jährlich je nach Disposition (vererbte und erworbene Empfindlichkeit, siehe Homöopathie!) 2 bis 3 Wochen Regenerationskur sowie deutlich verminderte Aufnahme von tierischem Eiweiß (siehe Artikel: “Ernährungstherapie“ in der letzten Ausgabe). Um gegenteilige Effekte zu vermeiden sollte unbedingt auf biologische Produkte umgestiegen werden!  Ein Obsttag pro Woche oder ähnliche Kompromisse genügen unseren langjährigen Erfahrungen nach, nicht!

 

C. Sportmedizin:
Vor Trainingseinheiten oder Wettkämpfen sollte generell 12 Stunden vorher auf sämtliche Nahrungsaufnahme verzichtet werden und nur hochkonzentrierte LM mit energetisiertem Wasser eingenommen werden. Für absolute Spitzenleistungen gilt unter Profisportlern die Einnahme von mit Wasser verdünntem Weizengrassaft im Verhältnis 1:10, welches bei merkbaren Energieverlusten während der Sporteinheit in kleinen Einheiten verabreicht wird. Die Aufnahme von tierischem Eiweiß oder auch anderer gekochter Nahrung wäre völlig kontraproduktiv und würde durch die Belastung des Verdauungstraktes, wegen Energieabzügen von Muskeln und zentralem Nervensystem zu einem Energieeinbruch von durchschnittlich 20 bis 50% führen. („Ein voller Bauch studiert nicht gern“ und „Nach dem Essen sollst ruhen“). Entgegen der volkstümlichen Meinung, dass Kalorien Kraft geben, muss angemerkt werden, dass gekochte Nahrung etwa bis zu einem Tag brauchen kann, um als brennbare Energie dem Körper zur Verfügung zu stehen!

Zusätzlich werden spezielle Übungen durchgeführt, welche über Vermittlung der glatten Muskulatur eine Koordination der trainierten Extremitätenmuskulatur, Optimierung der Reflexe und vermehrte Ausschüttung von Endorphinen im Rückenmark bewirken (siehe auch Akupunkturdoping). Auf diese Weise wird eine absolute Spitzenleistung unter jeglichen Bedingungen ermöglicht. Auf Nachfrage werden diesbezüglich entsprechende Kurse angeboten.

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at