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Magnetfeldtherapie



Magnetfeldtherapie

Die in jedem lebendem Körper vorhandenen elektrisch geladenen Teilchen (Ionen) können durch die Anwendung magnetischer Energie vitalisiert werden. Es findet durch den Fluss des elektrisch leitfähigen Blutplasmas durch die Blutgefäße, im Bereich dieser Wechselpolfelder, eine schwingende Ionentrennung statt
(sog. Hall-Effekt). Es entstehen kleine elektrische Wirbelströme, die Wärme freisetzen und somit zugleich auch eine verstärkte Durchblutung produzieren mit Entspannungseffekt. Dies bedeutet, dass vermehrt Sauerstoff und Nährstoffe zur kleinsten Arbeitseinheit – der Zelle – gebracht und Schlackenstoffe abtransportiert werden können.

Das heißt, es kommt im gesamten Organismus zu einer Energieanreicherung in allen Geweben.

Bereits im 15. Jahrhundert nutzte Paracelsus die Wirkung magnetischer Felder auf den Körper. Er behandelte Patienten mit Epilepsien, Durchfall oder Blutungen.
Die moderne Magnetfeldtherapie arbeitet dagegen mit High-Tech-Geräten, die allerdings nach einem denkbar einfachen Prinzip funktionieren: Indem elektrischer Strom durch Drahtspulen fließt, entstehen pulsierende Magnetfelder, diese besitzen eine extrem niedrige Frequenz. 

 

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at