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Sanumtherapie



Sanum-Therapie

Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) - verantwortlich für  Sauerstofftransport, Blutvolumen uvm – enthalten einen Urkeim pflanzlichen Ursprungs. Dieser wurde von Prof. Enderlein als Endobiont* bezeichnet .

Er lebt beim gesunden Menschen im Gleichgewicht mit allen anderen LEBENDEN MAKROMOLEKÜLEN* unseres Organismus und soll nach dem Absterben unserer Körperzellen den Verwesungsprozeß herbeiführen.

Während des Lebens können die Endobionten jedoch durch äußere Einflüsse* ihre Form und Eigenschaften* verändern.

Endobiont : Mikroskopisch klein und in Symbiose* mit dem Organismus. Seine Menge wird durch Ausscheidung über die Nieren und den Darm geregelt. Übermäßiges Wachstum führt zu pathologischen Entwicklungen.

„Pathologische“ Entwicklungen
1. Stufe: Bakterien 
2. Stufe: Pilze
Bakterien und Pilze sind krankheitserregend.

Äußere Einflüsse
Fehlernährung:
Übereiweißung (tier.!)+=Übersäuerung 

Umweltgifte:
Strahlen (Mikrowelle, Radioakt.)
Elektrosmog
Schwermetalle: Amalgam...
Insektizide, Pestizide,     

Psychische Ursachen
depress. Streß
Infektion (transient*)

Die wichtigsten Gründe für diese Formumwandlungen sind  Übersäuerung des Gewebes und die Übereiweißung des Organismus.

Übersäuerung:
Alkohol  
Milchprodukte   
Fleisch, Fisch,.. 
Auszugsmehl
raffinierter Zucker 
Kaffee, usw. 
Ärger, Streß,..

Säuren sind starke Zellgifte!

Übereiweißung: 
alle tierischen Produkte (Ei- und Milchprodukte, Fleisch, Geflügel, Fisch, Wurst,..)
(Säugetiere enthalten zusätzlich vermehrt pathologische Erreger*)

Therapie: Regulierung des Milieus (Übereiweißung ...) und Einnahme von Sanum-Präparaten (Isopathische Medikamente) welche fragmentierte Teile des jeweils im Blutbefund festgestellten Erregers beeinhalten und dessen Zerfall bewirken. Die Krankheit wird mit demselben Erreger geheilt, durch den sie ausgelöst wird.

Ziel ist die Wiederherstellung des Gleichgewichtes im menschlichen Organismus.

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at