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Therapie nach Dorn



Sanfte manuelle Therapie nach Dorn

Die Wirbelsäule besteht aus den verschiedenen, beweglichen Wirbelkörpern, die durch Bandscheiben voneinander abgefedert werden. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule und Gelenke wird durch ein kompliziertes Muskel- und Sehnensystem aufrechterhalten. Die 7 Halswirbeln, 12 Brustwirbeln, 5 Lendenwirbel, das Kreuzbein und das Steißbein bilden den Aufbau der Wirbelsäule und ermöglichen die Aufrichtung unseres Körpers. Durch bestimmte Lebenssituationen (Unfall, ungünstige Haltung, seelischer Schock, usw.) wird diese „Ordnung der Knochen“ gestört und die Gelenke verschoben. Die Folgen davon sind Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen.

Hinzu kommt, dass im Wirbelkanal das Rückenmark mit den gebündelten Nervensträngen verläuft. Nervenpaare treten aus den Wirbellöchern aus, um die dazugehörigen Organe zu versorgen. Bei Wirbelfehlstellungen, auch bei geringfügigen, sind die Nerven eingeschränkt oder gar nicht in der Lage zu arbeiten. Dann kann sein, dass sämtliche Organe sowie jedes Gewebe, ja alle Zellen des Körpers, die von feinsten Nervenfasern erreicht und gesteuert werden, unterversorgt sind und ihre Aufgabe ganz oder teilweise nicht mehr erfüllen können.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Wirbel- und Gelenksbehandlung. Sie kann zur Heilung von Erkrankungen, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen, angewendet werden. Die Dorn-Methode ist im Gegensatz zu der Chiropraktik frei von ungewollten Nebenwirkungen und ungefährlich. Dazu kommt, dass bei chiropraktischen Behandlungen, ein Wirbel oder ein Gelenk höchstens dreimal „eingerenkt“ werden sollte. Danach sind Bänder und Sehnen überdehnt.

Hier setzt die Methode Dorn an. Herausgerutschte Wirbel werden mit einem Daumendruck eingerichtet, wobei die Muskeln in Bewegung sein müssen. Dies geschieht durch aktive Pendelbewegung der Extremitäten, also ohne Gewalteinwirkung und ohne Dehnungselemente der Gelenksstrukturen.

Ein zusätzlicher Vorteil dieser Methode ist, dass Patienten ihre Übungen nach Anleitung durch den Therapeuten zu Hause selbst machen können. Sei es die Behandlung von Beinlängendifferenzen, das Einrichten von Gelenken oder die Heilung von Skoliosen. Die Mitarbeit des Patienten ist ausschlaggebend für den Heilungserfolg.

Anwendungsmöglichkeiten:

Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, Ischialgien, Hexenschuss, Rückenschmerzen, Skoliose, Nackenverspannungen, Beschwerden der Extremitäten, Bandscheibenbeschwerden, Kopfschmerzen, Tinnitus,

Unterleibs-, Darm- und Blasenprobleme, usw.

 

Dr. univ. med. Josef A. Egger  -  Arzt für Allgemeinmedizin  -  A-5721 Piesendorf  -  Grabenweg 35  -  Tel 0043 (0)6549/7442-0  -  Fax -15  -  info@doc-uni.at